Rheinisch-Westfälische Realschule Dortmund

LWL Förderschule · Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation

Alle Mann (und Frau) an Bord!

Frau Braun und Frau Tatzel begrüßten die neuen Schüler und ihre Eltern zur Einschulungsfeier an der Rheinisch-Westfälischen Realschule in Dortmund.

In diesem Jahr freuen wir uns über 3 neue Klassen!

Frau Sommerhoff ist die Klassenlehrerin der Klasse 5a. Frau Kälter ist die Klassenlehrerin der Klasse 5b. Frau Heitmann ist die Klassenlehrerin der Klasse 5c.

Die Schüler, die letztes Jahr eingeschult wurden, organisierten ein buntes Rahmenprogramm für die Einschulungsfeier. In einem Sketch der Klasse 6c von Herrn Neubauer wurde die "typische Schule“ aus Sicht der SchülerInnen der RWR vorgestellt. Ein Ergebnis aus der letzten Projektwoche „Die Vertonung eines Stummfilms“ präsentiere uns Herr Damberg mit einer gemischten Schülergruppe aus den Jahrgängen 6 und 7. Die Klasse von Frau Klose verkürzte die Umbauzeiten mit Vorführungen als „Pausenclowns“.

Auch die Schülersprecher der RWR - Elias aus der Klasse 10a und Dominik aus der Klasse 10c - stellten sich den Eltern und neuen 5-Klässlern während der Einschulungsfeier vor. Elias kommuniziert lautsprachlich und Dominik in Deutscher Gebärdensprache. Sie sind für alle Schüler Ansprechpartner und wichtige Mitglieder im Leben der Schulgemeinde.

Zum Schluss wurden die neuen 5-Klässer gleich aufgefordert mitzumachen und mit der Klasse 6c zusammen den Cup-Song zu üben.

Nachdem die neuen 5-Klässer mit ihren Klassenlehrerinnen in die Räume gegangen waren, hatten die Eltern der neuen Schüler Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss der Klasse 10a kennenzulernen. Neben der Schulleitung waren auch die Erzieherinnen und Erzieher aus dem Internat anwesend und konnten gleich viele Fragen der Eltern beantworten.

Wir danken allen Schülern, Eltern, Lehrern und Erziehern für eine schöne Einschulungsfeier und wünschen uns allen viel Spaß und Erfolg!

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Das neue Schuljahr beginnt!

Das Kollegium der RWR begrüßt herzlich alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schülerinternats und unseres Schulträgers, dem LWL, alle Kooperationspartner, unsere Kolleginnen und Kollegen im Gemeinsamen Lernen und sämtliche Besucher unserer Homepage.

Wir freuen uns darauf, auch im neuen Schuljahr 2018/2019 gemeinsam mit Ihnen und euch wieder zu lernen, zu arbeiten und Spaß zu haben.

Wir wünschen Ihnen, euch und uns einen guten Start!

kollegium1819c

 

 

 

 

 

 

 

 

 

50 Jahre RWR - Das Jubiläum

Am Samstag, den 23. Juni 2018 war es soweit! Nach einem Jahr Planung und Vorbereitung durch das Festkomitee bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern stand nun der große Tag des Schuljubiläums an. Viele Ehemalige hatten sich angemeldet und waren aus ganz Deutschland angereist. Die Lehrer und Schüler hatten in einer Projektwoche mit vielen tollen Projekten auf den großen Tag hingearbeitet.

Die Feierlichkeiten begannen vormittags mit einem offiziellen Festakt in der Aula. Vertreter des Schulträgers LWL, der Bezirksregierung Arnsberg und weitere geladene Gäste folgten einem abwechslungsreichen Programm aus Grußworten und kreativen Schülerbeiträgen.

Um 12 Uhr öffnete die RWR dann ihre Tore für alle Gäste. Neben den Eltern, Geschwistern und Freunden der aktuellen Schüler kamen auch viele Ehemalige. So herrschte auf dem Pausenhof bald ein buntes Treiben. Viele freuten sich, alte Klassenkameraden wieder zu treffen und waren neugierig, wie sich die Schule in all den Jahren verändert hatte. Daher waren die angebotetenen Führungen durch Schüler und Lehrer auch schnell ausgebucht. Auf einem gemeinsamen Rundgang durch das Schulgebäude konnten die Gäste einiges über die RWR im Jahre 2018 erfahren. Oft aber wechselten die Rollen: die Gäste wurden zu Führern und erzählten, wie es früher an der Schule und im Internat war. Dabei entstand ein reger Austausch zwischen den Generationen an RWRlern.

Nach so viel Informationen konnte man es sich an Essens- und Getränkeständen gut gehen lassen. Viele fleißige Eltern hatten Kuchen gebacken, eine Schülergruppe hatte selbst Süßigkeiten hergestellt und an den Food-Trucks gab es auch etwas Herzhaftes. 

Frisch gestärkt hatte man dann wieder Energie, die tollen Stände mit Schülerarbeiten wie selbstgenähten Rucksäcken und lustigen Postkarten zu besuchen und etwas zu erstehen. Außerdem gab es Ausstellungen mit Kunstarbeiten der Schüler, sportlichen Erfolgen aktueller und ehemaliger RWRler und eine wunderschöne Fotodokumentation mit Impressionen der vergangenen Jahre. Wer ein ganz besonderes Andenken mit nach Hause nehmen wollte, konnte sich oder gleich die ganze Familie in typischer Kleidung der 60er und 70er Jahre in einem thematisch passenden Fotostudio ablichten lassen. Auch Vorführungen von Zaubertricks, live vertonten Zeichentrickfilmen und Gebärdensprachpoesie konnte man genießen...und natürlich blieb noch ganz viel Zeit zum Plaudern und sich Austauschen.

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement an diesem besonderen Fest!

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50 Jahre RWR - ein Quiz mit deinem Handy

Der Technikkurs unserer Schule war fleißg und hat ein Handy - Quiz für das Schulfest erstellt. Dafür müssen Sie/ müsst ihr folgendes machen: 
Laden Sie sich die App Biparcours herunter und scanne Sie auf dem Schulfest den QR-Code von einem Plakat!
Dann starte die Handyrallye. Nun können Sie den QR - Codes folgen und die Schule auf ganz neue Weise entdecken.

biparcours

Die App steht im Store für iOS- und Android-Geräte bzw. zur Selbstinstallation unter Android als APK-Datei (APK, 5,73 MB) zum Download bereit.

Abschlussfahrt nach Berlin

Um 09:12 Uhr sind wir mit dem IC von Dortmund aus nach Berlin gefahren. Um 13:15 Uhr sind wir in Berlin angekommen und zum Generator Hostel gefahren. Das Hostel liegt in Berlin Mitte. Die Zimmer waren unterschiedlich.... Das eine 4er Zimmer war ganz schön eng und das andere gut. Das 2er Zimmer der Mädels war perfekt. Vom Hostel aus sind wir zum Brandenburger Tor gegangen, das hat 20 Min gedauert. Dank Fabian sind wir unnötig an die Spree gegangen um eine Spreefahrt zu machen. Ohne Erfolg. Am Abend sind wir in Kleingruppen essen gegangen.

Das Frühstück am Dienstagmorgen war lecker (Obstsalat, Gemüse, Säfte, Heißgetränke, Brötchen, Nuss Nougat Cremé etc.). Danach hatten wir von 10 bis 13Uhr zu Fuß eine Stadtführung durch Berlin. Am Nachmittag sind wir zum Reichstag gegangen und da hatten wir eine Rundführung und ein Gespräch mit einem Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Frau Poschmann aus Dortmund. Um 19Uhr sind wir in der Kantine des Bundestages essen gegangen. Am Abend sind wir zur Schülerdisco ,,Matrix" gefahren. Dort blieben wir bis 24Uhr. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

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Am Mittwoch mussten wir früher aufstehen um zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu laufen. Dort haben wir einen Schülerworkshop teilgenommen. Wir lernten drei verschiedene jüdische Familien kennen. Anschließend sind wir zur Mall of Berlin gegangen und haben dort gemeinschaftlich gegessen. Nach dem Mittagessen waren wir an der Gedenkstätte der Berliner Mauer und haben zusätzlich vieles über die Berliner Mauer erfahren. Wir konnten sehen, was wir zuvor im Unterricht besprochen haben.

Nachmittags konnten wir uns zum Glück zwei Stunden ausruhen. Später sind wir zum KaDeWe (KaufhausDesWestens) gefahren. Die Preise waren sehr luxuriös. Danach sind wir zur Sonnenallee (Berlin Neukölln) gefahren und haben uns arabische Spezialitäten gegönnt.

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Am Donnerstagsmorgen sind wir zum Berliner Dungeon gefahren. Das Dungeon ist ein ‚,dunkles Museum" zur unheimlichen Geschichte Berlins. Einige haben sich erschreckt und andere wiederum nicht. Es war okay. Wir haben mehr erwartet. Am Nachmittag sind wir zum Alexanderplatz gegangen und haben Klassenfotos gemacht. Um 19Uhr sind wir zu einer Strandbar an der Spree gefahren. Dort gab es Afrikanisches Essen. Einige sind geblieben und andere sind erneut zum Matrix gefahren. Am Brandenburger Tor haben wir uns um 23:30Uhr getroffen und um 24Uhr Emilys 16ten Geburtstag gefeiert. Es gab Sekt und Kuchen.

Am letzten Tag mussten wir um 10Uhr das Hostel verlassen. Wir sind zu den Hackeschen Höfen gegangen und haben dort die Blindenwerkstatt von Otto Weidt besichtigt. Otto Weidt war ein Ehrenmann, er hat im 2. Weltkrieg viele seiner jüdischen Mitarbeiter gerettet. Seine ehemalige Werkstatt ist heute ein Museum, um an den mutigen Mann und seine mutigen Helferinnen und Helfer zu erinnern. Danach sind wir zum Hostel gegangen und haben unsere Koffer geholt. Von da aus sind wir zum Hauptbahnhof gefahren und waren erstmal bei Mc Donalds essen. Der Berliner Bahnhof ist einer der größten Europas. Um 18:50 Uhr sind wir los gefahren und waren um 22:10 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof. Es war eine anstrengende und interessante Studienfahrt.

Nächste Termine

Dez
18

18.12.2018 9:55 - 13:20

Dez
18

18.12.2018 14:00 - 18:30

Dez
21

8:00 21.12.2018 - 23:30 04.01.2019

Jan
14

8:00 14.01.2019 - 16:00 18.01.2019

Jan
14

8:00 14.01.2019 - 16:00 01.02.2019