Rheinisch-Westfälische Realschule Dortmund

LWL Förderschule · Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation

Hausmeister

Unser Hausmeister-Team: Herr Lerche und Herr Freitag

Hausmeister-Team

Interview einer Klasse mit Herrn Lerche

Victoria: Was sind Ihre Aufgaben?

Herr Lerche: Meine Aufgaben betreffen alles was das Gebäude betrifft: Lampen, Türen, Schlösser, Heizung, das Gelände, Rasen mähen, Aufzüge überprüfen, Rauchschutztüren prüfen, Feuerlöscher prüfen – einfach alles in Ordnung halten.

Dilara: Wann stehen Sie morgens auf?

Herr Lerche: Zwischen halb 6 und 6 Uhr morgens.

Victoria: Frühstücken Sie morgens vor der Arbeit?

Herr Lerche: Nein, ich trinke nur einen Kaffee morgens.

Dilara: Wann fangen Sie morgens an der Schule an zu arbeiten?

Herr Lerche: Ich fange morgens pünktlich um 7 Uhr an zu arbeiten.

Victoria: Wie lange geht ein Arbeitstag bei Ihnen?

Herr Lerche: Ich arbeite bis halb vier.

Dilara: Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag?

Herr Lerche: Ich arbeite täglich 8 Stunden lang.

Victoria: Wie lange arbeiten Sie schon hier an der Schule?

Herr Lerche: Ich arbeite jetzt seit 14 Jahren hier an der Schule.

Dilara: Wenn Sie krank sind, wer vertritt Sie dann?

Herr Lerche: Ich habe Kollegen, die in Aplerbeck arbeiten. Die vertreten mich dann.

Dilara: Macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß?

Herr Lerche: Ja, meine Arbeit macht mir viel Spaß!

Victoria: Was ist besonders anstrengend bei der Arbeit für Sie?

Herr Lerche: Besonders anstrengend ist es, wenn zu viele Aufgaben auf einmal kommen und wenn man nicht weiß, was man zuerst und zuletzt machen soll. Das ist anstrengend. Wenn man irgendwo auf der Arbeit ist, dann kommt schon das Nächste und dann ruft der Nächste an. Das ist dann schwierig für mich.

Dilara: Mögen Sie Ihre Arbeit als Hausmeister?

Herr Lerche: Ja!

Victoria: Haben Sie manchmal frei und wann haben Sie frei?

Herr Lerche: Ich habe ganz normal 30 Tage Urlaub im Jahr. Und wenn es mal vorkommt, dass Überstunden gemacht werden müssen, z.B. wenn etwas fertig gemacht werden muss, dann kann ich das auch hinterher wieder ausgleichen mit Freizeit.

Victoria: Wie lange werden Sie noch an unserer Schule arbeiten?

Herr Lerche: Ich hoffe, dass ich hier bleiben kann bis ich in Rente gehe.

Victoria und Dilara: Vielen Dank für das Interview!

Herr Lerche: Bitte. Das habe ich gern gemacht!

Klasse: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben und uns alle Fragen beantwortet haben!!!

Kollegium

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In unserem Kollegium arbeiten sowohl hörende und gehörlose Lehrer für Sonderpädagogik, als auch Lehrer für die Sekundarstufe I zusammen. Zu unserem Team gehört eine DGS-Dozentin, die zusammen mit einer hörenden Lehrerin bilingualen Deutschunterricht erteilt. Außerdem arbeiten an unserer Schule Integrationshelfer.

IntegrationshelferinIntegrationshelferin

Unseren Unterricht gestalten wir so, dass den Schülern ganzheitliches Lernen über viele Sinne ermöglicht wird. Wir berücksichtigen methodisch - didaktische Prinzipien des hörgeschädigtenspezifischen Unterrichts:

  • Blickkontakt beim Unterrichten
  • Vereinbaren von Gesprächsregeln
  • Einsatz von Deutscher Gebärdensprache (DGS), Lautsprach-begleitender Gebärde (LBG) und Fingeralphabet neben der deutschen Sprache
  • Starke Visualisierung von Inhalten
  • Einplanen von Hörpausen für schwerhörige Schüler und Schüler mit AVWS
  • Stillarbeitsphasen

Viele aus unserem Kollegium betreuen auch hörgeschädigte Schüler an verschiedenen Regelschulen der Sek I und Sek II im Gemeinsamen Lernen (GL).

Sekretariat

In unserem Sekretariat ist Frau Arend immer ansprechbar für die großen und kleinen Anliegen des Schullebens, von Formularen bis hin zur bunten Kreide.

Sekretariat

 

Interview einer Klasse mit Frau Arend

Schüler: Guten Tag, Frau Arend. Wir möchten Ihnen Fragen über Ihre Arbeit als Sekretärin bei uns an der Schule stellen. Wenn Ihnen Fragen zu privat sind, brauchen Sie die nicht zu beantworten, ok?

 

Schüler: Wie sind Ihre Arbeitszeiten?

Frau Arend: Ich fange morgens um 7:30 an und habe nachmittags um 16:00 Uhr Feierabend.

Schüler: Sind Sie noch müde, wenn Sie morgens zur Schule kommen?

Frau Arend: Manchmal bin ich noch ein bisschen müde.

Schüler: Wie lange arbeiten Sie schon an dieser Schule?

Frau Arend: Im kommenden Sommer arbeite ich hier schon seit 30 Jahren.

Schüler: Warum sind Sie ausgerechnet an dieser Schule Sekretärin geworden?

Frau Arend: Damals war hier keine Sekretärin und ich habe mich beworben. Meine Vorgängerin habe ich nie kennen gelernt, weil sie 3 Monate vorher gegangen ist. Deshalb hatte ich direkt am Anfang ziemlich viel zu tun.

Schüler: Wie gefällt Ihnen der Job als Schulsekretärin?

Frau Arend: Mir gefällt der Job sehr gut und deshalb komme ich gerne hier in die Schule.

Schüler: Was sind Ihre Aufgaben an dieser Schule?

Frau Arend: Am Computer sitzen und Elternbriefe schreiben, bei Notfällen einen Krankenwagen bestellen, Schülerakten führen, Bestellungen und Rechnungen für die Schule bearbeiten, Schulpost annehmen, Krankmeldungen entgegen nehmen, die Schülerbeförderung durch Taxis organisieren, Termine für die Schulleitung machen und nach Anweisung von Frau Livrée arbeiten.

Schüler: Planen Sie auch die Feuerwehrübungen?

Frau Arend: Nein, das macht Herr Odenwald als Sicherheitsbeauftragter.

Schüler: Unterrichten Sie auch an dieser Schule?

Frau Arend: Nein.

Schüler: Welche Aufgaben machen Sie bei Ihrer Arbeit gerne?

Frau Arend: Ich mache alles gerne.

Schüler: Was haben Sie nicht so gerne?

Frau Arend: Wenn es bei der Arbeit Stress gibt.

Schüler: Was machen Sie im Büro, wenn Sie mit Ihrer Arbeit fertig sind aber Ihre Arbeitszeit noch nicht vorbei ist?

Frau Arend: Das kommt nie vor, weil es immer viel zu tun gibt und ich habe nie Langeweile.

Schüler: Wie sind Sie Sekretärin geworden? War das Ihr Traumjob?

Frau Arend: Gelernt habe ich den Beruf Bürokauffrau. Ich wusste am Anfang nicht, was in der Schule auf mich zukommt.

Schüler: Würden Sie für 10 000€ die Arbeit kündigen?

Frau Arend: (lacht) Nein!

Schüler: Helfen Sie gerne Kindern?

Frau Arend: Ja, ich helfe sehr gerne Kindern.

 

Hasan: Als ich einmal auf dem Schulhof über den großen Stein gefallen bin und mein Knie geblutet hat, haben Sie mir ein großes Pflaster aufgeklebt.

Jan: Als ich einmal ein Sägeblatt im Finger stecken hatte, haben Sie den Krankenwagen gerufen.

Atilla: Als ich mir im Werkunterricht in den Finger geschnitten habe, haben Sie mir ein Pflaster aufgeklebt.

Norina: Wenn wir Lehrer suchen, schauen Sie im Stundenplan nach, ob sie im Hause sind.

Marvin: Als mein Portemonnaie weg war, haben Sie mir suchen geholfen.

Danke!

 

Schüler: Was würden Sie tun, wenn Ihr eigens Kind einen Unfall hätte?

Frau Arend: Ich würde Frau Livrée fragen, ob ich eher gehen und meinem Kind unter die Arme greifen kann.

Schüler: Ist Frau Livrée eine gute Chefin?

Frau Arend: Ja, auf jeden Fall.

Schüler: Danke für das Interview. Es war uns ein Vergnügen. Und viel Erfolg weiter für Ihre Arbeit.

 

 

Schulleitung

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Schulleiterin:

Frau Corinna Braun

 

Stellvertretende Schulleiterin:

Frau Nicole Tatzel

Nächste Termine

29 Mär
Elternsprechtag
29.03.2019 13:00 - 18:00